Sofabühne Spezial am 29.11.2015

Das Sofabühnen-Jahr 2015 rundeten wir durch ein Werkstattwochenende ab, bei dem Künstler*innen der vorangegangenen Sofabühnen auf weitere Nachwuchskünstler*innen trafen, um zu experimentieren und zu erforschen, wie künstlerische Formate kombiniert werden können. Die Ergebnisse des Werkstattwochenendes wurden während der letzten Veranstaltung des Jahres, der Sofabühne Spezial, präsentiert.

An der Werkstatt, die von Marc Beinsen und Dominik Dietrich geleitet wurde, nahmen die Künstler*innen Corinna Grubert, Mariya Kashyna, Christian Hermann und Verena Maretzki teil.

In der Werkstatt von Eva Paulitsch und Kerstin Schulz experimentierten Rosa Centifolia, Imke Bachmann und Cip.

  • © Nele Beck
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Sofabühne #5 am 20.09.2015

Das Duo Til Fjell eröffnete den Abend musikalisch mit entspanntem Singer-Songwriter-Pop.

Pia Blume kreierte durch Worte, Bewegungen und Tanz eine imaginäre Landschaft auf der Sofabühne.

Nikonomic sorgte mit rhythmischem Rap für Stimmung.

Die Band lost in a million spielte drei Songs aus der eigenen EP „Stehen und Fallen“.

Suna Selina Yilmaz las drei selbstgeschriebene Texte.

Als letzter Act des Abends rundete ZiAcoustic die Sofabühne musikalisch ab.

 

  • Foto: Nele Beck
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Sofabühne #4 am 19.07.2015

Catch:firefly (alias Till Michalek) eröffnete die Sofabühne mit seinem sanften Gesang und verzauberte das Publikum.

Timo Stoffregen stellte nicht nur einige seiner Comics im Flur des Pavillon aus, sondern las auch Texte aus seinem „Tagebuch“: von gemeinen Zahnärzten, schmerzhaften Operationen und Löchern im Mund.

Anna Hellein überraschte mit ihrer Musik: nur mithilfe einer Loopmaschine arrangierte sie Cover bekannter Pophymnen.

Gwendolen van der Linde sorgte für Kino-Atmosphäre auf der Sofabühne. Sie präsentierte ihren Kurzfilm „Die, die Welt bedeuten“.

Mit Hut, Gemälde und ganz vielen Zetteln trat Verena Maretzki auf. Sie las eigene Gedichte, Texte und legte sogar einen „Trocken-Rap“ hin.

Der letzte Act des Abends war die Band Martiste, die eigentlich lauten Alternative Rock spielt. Extra für die Sofabühne adaptierte sie einige ihrer Songs in einer etwas ruhigeren Version.

 

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Sofabühne #3 am 31.05.2015

Inola spielte ihre eigenen Songs. Ein Lied stellte sie sogar zum ersten Mal vor Publikum vor.

Corinna Grubert las einige Texte aus ihrem Projekt „365“. Jeden Morgen setzt sie sich hin und schreibt – mal Kommentare, aber oft auch Beobachtungen von Freunden und Leuten, die sie in Hannover gesehen hat.

Nikolas Zagalak stellte einige seiner Kunstwerke aus – einige großflächige Bilder und ein Surfbrett.

Michel Noeh und Rabea Bollmann hatten Gitarre und Cello dabei und sangen ihre gefühlvollen Songs auf Deutsch.

Rosa Centifolia tritt sonst vor allem auf Poetry Slams auf. Auf der Sofabühne präsentierte sie zwei ihrer Texte.

The Planetoids rockten die Sofabühne – mit nackten Füßen und Bärenpullover.

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Sofabühne #2 am 22.03.2015

Bettina Bremer stellte ihre gedichteten Geschichten über Hühner, Kellerasseln und ganz vornehme Damen vor.

Chiffress hatte ihre Gitarre dabei und spielte und sang einige ihrer eigenen Lieder.

Timon Heidenbluth schreibt Spoken-Word-Texte und ist sonst vor allem als Poetry Slammer unterwegs. Auf der Sofabühne slammte er einen seiner Texte.

Die Künstlerinnen Denise Kahlert und J. Sophia Sanner stellten ihre Gemälde und Illustrationen aus.

Die Sängerin Noam Bar und der Keyboarder Kai Eggers stellten die selbstkomponierte groovige, soulige Musik vor.

Andreas Lüschow las einen Ausschnitt aus seinem Roman.

Die Band Ivohé war in vierköpfiger Besetzung da und präsentierte dem Publikum die eigene Musik.

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Sofabühne #1 am 25.01.2015

Milan spielte seine eigenen Songs.

Susanne Dremel-Malitte und Erdmute Frederking lasen einige Texte aus ihrem Gedichtband „Ein Bild von Freiheit am Horizont“.

Das Kleinkunstkollektiv Federwerk hatten Regenschirme, Bücher und Handpuppen dabei – sie erzählten die Geschichten von Georg, der Zeit und dem kleinen Glück.

Kristina Verzbilovskis stellte Fotografien, Gemälde und eine pinke Baumplastik aus.

Das Jugendtheater MAXIMAL stellte den selbstgedrehten Film „Voll und Daneben“ vor.

Das Comedy-Musik-Duo Wurstgeld sang über Wurst, Geld, Heidi Klum und Tetrapacks.

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Pilotfolge: Sofabühne am 18.05.2014

Rebecca Krejci & Band eröffneten unsere Sofabühne musikalisch und bereicherten sie mit Gesang, Gitarre und Kontrabass.

Ronja von Rönne, Fiona Sironic, Leander Fischer und Helene Bukowski lasen selbstgeschriebene Texte – über Kleider aus Blei, moderne Kochkultur und eine Reise nach Hamburg.

David Gent stellte seine Gemälde, Zeichnungen und sogar eine interaktive Installation bei uns aus.

Johannes Janasch zeigte den selbstgedrehten Film „Verlorene Tage“.

Alf Renkawitz alias „Mister Given“ sorgte mit seinen Beatboxing-Künsten für Stimmung.

 

  • © Dustin Weiss
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